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Kollegium

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere netten Kolleginnen und Kollegen der Hotelfachschule Lübeck vorstellen.

Lesen Sie, welche Fächer die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer unterrichten und erfahren Sie mehr über ihren beruflichen Werdegang sowie ihre Motivation, die unser Kollegium dazu antreibt, stets ihr Bestes zu geben.

Unser Kollegium im Überblick:

Spanisch

Beruflicher Werdegang:

  • Filologiestudium an der Comlutense Universität in Madrid
  • Tätigkeiten als  Lehrerin an einem spanischen Gymnasium in Cádiz
  • bei der Volkshochschule Lübeck
  • beim Bildungszentrum Mortzfeld/Lübeck
  • bei der Wirtschaftsakademie/Lübeck
  • an der Immanuel Kant Schule in Reinfeld
  • seit 2011 an der Carl-Friedrich-von-Rumohr Hotelfachschule in Lübeck

Ich möchte den Studierenden die für das Berufsfeld des Hotelwesens notwendigen Spanischkenntnisse vermitteln. Darüber hinaus möchte ich erreichen, dass sie nach zwei Jahren genügend Grundkenntnisse erworben haben, um sich in einem spanischsprachigen Land zurecht zu finden, um auch dort evtl. ihren erlernten Beruf ausüben zu können.

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Deutsch, Betriebsorganisation, Management in der Systemgastronomie und Kettenhotellerie


Beruflicher Werdegang:

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau,
  • Gesellentätigkeit in den Bereichen Front Office, Gästebetreuung, Administration
  • Studium (Diplom-Handelslehramt, Zweitfach Deutsch)
  • Werkstudentin im Bereich Human Resource Management
  • seit 2010 Lehrerin an der Carl-Friedrich-von-Rumohr-Hotelfachschule

Schon in den 80iger Jahren erkannte man, dass der Erfolg von Spitzenunternehmen nicht nur von den so genannten harten Faktoren (alles in Zahlen Messbare) abhängt, sondern vielmehr von den qualitativ- emotionalen Faktoren, wie Stil, Philosophie und den Menschen selbst.

Im Zuge der beruflichen Schnelllebigkeit und Virtualität, ist es mir wichtig, den Studierenden Möglichkeiten aufzuzeigen, dass ein ausgeglichenes Leben und ein erfolgreiches Arbeiten in einer Balance möglich ist, wenn man betriebswirtschaftliches Wissen in strukturierte unternehmerische Tätigkeiten bettet und mit menschlichem Führungsverständnis koppelt.

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Spanisch

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau in Cuxhaven
  • Berufstätigkeit in Deutschland, Schweiz und Argentinien
  • Studium Berufsschullehramt in Hamburg
  • seit 2002 Spanischlehrerin an der Carl-Friedrich-von Rumohr-Hotelfachschule

Fremdsprachen ermöglichen viele interessante Möglichkeiten. Dabei gehören Sprechen und Sprache untrennbar zusammen. Es ist mir ein Anliegen, die Angst vor dem Sprechen einer neuen Sprache zu verringern und  somit Spanisch durch das Sprechen  und Hören leichter zu erlernen.

Mein Ziel ist es, einen Basiswortschatz  zu vermitteln, der in einem spanischsprachigen Land den Einstieg in das Arbeitsleben ermöglicht.  Durch das Berufsleben und den Alltag vor Ort kann  ein solcher Wortschatz dann schnell  und ohne große  Anstrengungen perfektioniert werden. Ebenso ist es interessant, andere Länder, deren Kultur und Sitten  kennen zu lernen.

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Berufs- und Arbeitspädagogik, Fachpraxis Hotel

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau
  • Gesellentätigkeit
  • Studium (Ernährungs- und Haushaltswissenschaften/Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik)
  • seit 1995 an der „Carl-Friedrich-von-Rumohr-Hotelfachschule“ tätig

Geeigneter motivierender Umgang mit Auszubildenden und Mitarbeitern bringt Zufriedenheit in einem guten Team sowie ein angenehmes Arbeitsklima, was sich nahtlos auf die Gäste und damit auf den Erfolg in der Gastronomie überträgt.

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Technologie, Englisch, angewandte Datenverarbeitung (Fidelio, Protel)

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau
  • Gesellentätigkeit
  • Studium Gewerbelehramt
  • seit 1991 an der Gewerbeschule Nahrung und Gastronomie tätig
  • seit 2003 an der Carl-Friedrich-von-Rumohr-Hotelfachschule eingesetzt

Die Gastronomie lebt auch von der Kommunikation mit dem Gast, unabhängig davon, welche Muttersprache dieser spricht. Ich freue mich dazu beizutragen, Ihre  Englisch-Kenntnisse im Bereich Gastronomie so zu vertiefen, dass eine fachlich sichere Basis gegeben ist.

Mit Hilfe von ausgewählten Hotelprogrammen möchte ich  mit Ihnen an praktischen Beispielen die Verwaltung von Gästedaten hinsichtlich des Aufenthaltes bzw. von Veranstaltungen im Haus üben, so dass ein Grundverständnis für die Arbeitsabläufe entsteht.

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Englisch

Berufl.  Werdegang :

  • Nach Ausbildung zur Realschullehrerin Studium für das  Berufsschullehramt in Hannover
  • halbjähriges Praktikum im London Hilton
  • Seit 1984 an der Gewerbeschule in Lübeck
  • Seit 1993 an der Hotelfachschule

Motivation:    

Ohne Englisch geht heute nichts mehr.

Gemeinsam wollen wir gastronomisches Englisch vertiefen und anwenden lernen – getreu dem Motto:

Trauen Sie sich zu sprechen!

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Wahlpflichtkurs Französisch

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau
  • Studium: Ernährungs- und Haushaltswissenschaft, Französisch
  • seit 2001 Lehrerin an der Carl-Friedrich-von Rumohr-Hotelfachschule


Französisch ist die Sprache der Köche und Gastronomen, das steht fest. Aber nicht nur. Französisch ist eine moderne und lebendige Sprache, die in vielen Ländern der Erde gesprochen und verstanden wird. Für rund 150 Millionen Menschen in 40 Ländern ist Französisch Amts- und Verkehrssprache. Zum Beispiel in Belgien, Luxemburg, Schweiz und vielen Ländern Afrikas, Asiens und Amerikas.

Frankreich ist die zweitgrößte Industrienation Europas und bei weitem unser wichtigster Handelspartner. Kein anderes Land der Welt kauft so viele Waren aus Deutschland wie Frankreich. Mehr als 20 000 freie Stellen gibt es für Deutsche in Frankreich. Zwischen Deutschland und Frankreich bestehen zahlreiche Partnerschaften, in denen Kontakte mit dem Nachbarland gepflegt werden können.


Ich möchte Ihnen an der Hotelfachschule Französischkenntnisse vermitteln, die Ihnen helfen werden, in der globalisierten Welt der Zukunft nicht nur zu funktionieren, sondern einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu haben. Der Französischunterricht gibt einen Einblick in das Leben unserer direkten Nachbarn. Französisch ist die Sprache, die in der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Diplomatie neben Englisch die größte Bedeutung hat.

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Betriebswirtschaftslehre, Betriebsorganisation, Wirtschaftsmathematik, Politik und Marketing

Beruflicher Werdegang

  • Ausbildung zum Koch
  • Gesellentätigkeiten
  • Besuch der Hotelfachschule
  • Studium der Betriebswirtschaft/Deutsch
  • seit 1998 Lehrer an der Carl-Friedrich-von-Rumohr Hotelfachschule

Gastronomen sind dann erfolgreich, wenn hinter einer Idee ein betriebswirtschaftlich fundiertes Konzept steht, das Bereiche wie Kalkulation, Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Finanzierung und Marketing umfasst. Die spannende Frage lautet also: Wie bekomme ich eine gastronomische Idee so organisiert, dass sie betriebswirtschaftlich lohnend wird.

Ich möchte den Studierenden helfen, ihr fachliches Wissen um Fragen der Betriebswirtschaft zu erweitern, daneben geht es aber auch um die Schärfung der Persönlichkeit und um die Arbeit an den sogenannten Soft-Skills wie Einfühlungsvermögen, Engagement, Kreativität, Teamfähigkeit und Toleranz.

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Wahlpflichtkurs Tourismus

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau
  • 3 Jahre Gesellentätigkeit
  • 3 Jahre Leitung eines Hotel Garni, Studium (Ernährung und Haushaltswissenschaften/ Politik)
  • seit 1998 Lehrerin an der Berufsschule Nahrung und Gastronomie
  • seit 2006 Lehrerin an der Hotelfachschule

Das Wahlpflichtfach Tourismus eröffnet den Studenten neue Sichtweisen.

Als zukünftige Führungskräfte lernen Sie die unterschiedlichen Tourismusarten, Tourismustypen und deren Reisemotive kennen, um ihnen attraktive, zukunftsorientierte Angebote zu unterbreiten.

Des Weiteren könnte Ihr zukünftiger Arbeitsplatz auch außerhalb der Hotellerie, nämlich in der Tourismuswirtschaft zu finden sein.

„Tourismus bringt die Welt nach Hause und den Einzelnen zum Träumen.“

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Fachpraxis Hotel

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau
  • 3 Jahre Gesellentätigkeit
  • 2 Jahre Hotelfachschule
  • 6 Jahre als Hotelmeisterin in der Hotellerie
  • Fachlehrerausbildung
  • 2. Staatsexamen
  • seit 2000 als Fachlehrerin
  • seit 2001 als Lehrerin in der Carl-Friedrich von Rumohr Hotelfachschule tätig

Hotelmeister heben sich in dem hervorragenden Umgang und der Unterweisung von Auszubildenden und Mitarbeitern ab. Ihr abteilungsübergreifendes Wissen ist eine Bereicherung für den reibungslosen Hotelbetrieb. 

 

In den Bereichen Restaurant, Bankett, Housekeeping und Rezeption legt der Meister und der staatlich geprüfte Gastronom seine praktische Prüfung ab.

 

Ich möchte die Kursteilnehmer durch die große Vielfalt der Hotels begleiten und für neue Möglichkeiten inspirieren.

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Technologie (Lebensmittel/Ernährung), Recht / Arbeitsrecht, Steuerlehre/-recht

  • Ausbildung zum Koch
  • Seefahrt auf Handels-bzw. Passagierschiffen als Koch
  • Tätigkeit als Koch in der Schweiz später an der Ostseeküste
  • Hotelfachschule Lübeck (Meister / Betriebswirt)
  • Gewerbelehramtsstudium in Hamburg (Ernährung- und Haushaltswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre)
  • Referendariat an der Gewerbeschule -Nahrung und Gastronomie
  • seit 2010 Lehrer an der Gewerbeschule -Nahrung und Gastronomie- bzw. Carl-Friedrich von Rumohr-Hotelfachschule

Als zukünftiger Meister bzw. Hotel-/Gaststätten-Betriebswirt ist es notwendig, seine technologischen Grundkenntnisse aus der Ausbildung / dem Arbeitsleben aufzufrischen bzw. zu festigen, um Gäste zu beraten oder mit Lebensmitteln fachgerecht umzugehen.

Für gastronomische Führungskräfte ist es darüber hinaus wichtig zu wissen, in welchem arbeitsrechtlichen Umfang Mitarbeiter beschäftigt werden dürfen.  Zudem ist es für die Gründung bzw. Leitung gastronomischer Betriebe verpflichtend, sich an rechtliche bzw. steuerrechtliche Rahmenbedingungen zu halten.

Den Studierenden der Hotelfachschule möchte ich ernährungswissenschaftliche Grundlagen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden und rechtliches Wissen vermitteln, um ihnen eine Karriere in der Gastronomie zu erleichtern bzw. für den weiteren Lebensweg mitzugeben.

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Wirtschaft und Politik, Marketing

 

  • Ausbildung zum Hotelfachmann
  • Verkaufskoordinator
  • Marketingassistent / Key Account Electronic Sales (Corporate & Tourism)
  • Studium im Studiengang Diplom-Handelslehrer mit zweitem Hauptfach Geschichte
  • Referendariat am RBZ Wirtschaft . Kiel
  • Seit 2012 Lehrer an der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie
  • Seit 2013 Lehrer an der Carl-Friedrich-von Rumohr-Hotelfachschule

Ein politisches und ökonomisches Basiswissen ist für jeden Gastronom unerlässlich. Dazu gehören z.B. Fragen wie: Welche Alltagsrelevanz haben unterschiedliche volkswirtschaftliche Theorien und Modelle für die Gastronomie? Wie entstehen Löhne und Preise? Wie beeinflussen z. B. Angebot, Nachfrage, technischer Fortschritt, staatliche Eingriffe in den Markt etc. unsere Wirtschaft. Welche Faktoren beeinflussen die Kaufentscheidung, wie lassen sich einzelne Marketing- und Marktforschungsinstrumente sinnvoll einsetzen und nutzen und wie kann ich als Gastronom von all dem profitieren? 

Mir geht es darum, den Studierenden zu helfen, ihr Handwerkszeug im Bereich Volkswirtschaft und Marketing so zu erweitern und zu vertiefen, dass sie einzelne gastronomische und absatzwirtschaftliche Entwicklungen und Entscheidungen in einem gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang wahrnehmen und für sich und ihren weiteren Lebensweg praxisrelevant nutzen können. 

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Management in der Systemgastronomie/Markenhotellerie, Recht, Steuerlehre, Wirtschaft und Politik


  • Bankkauffrau
  • Diplom-Volkswirtin
  • Tätigkeit in der Wirtschaftprüfung/ Unternehmensberatung
  • Diplom-Handelslehrerin
  • Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung Industrie, Handel, Banken
  • seit 1999: Lehrkraft in der Aus- und Fortbildung im Gastgewerbe mit Schwerpunkt Systemgastronomie/Markenhotellerie

Wie viele tolle, kreative, innovative Konzepte sind am Markt aufgetaucht und leider nie über das Säuglingsalter hinausgekommen ….
Management im Gastgewerbe erfordert, u. a. mit den Bällen „Gästeorientierung“, „Kostendruck“,  „Mitarbeitermotivation“ „Umsatzplus“ erfolgreich zu jonglieren. Fundiertes Fachwissen in der Unternehmenssteuerung ist die Voraussetzung, um langfristig am Markt zu überleben und den Kopf frei zu haben für neue Ideen!

Mein Ziel am Ende der zwei Jahre:
Weiterer Unterricht? – Überflüssig! Die Studierenden haben alles mitgenommen und mitbekommen, was sie für ihren weiteren Lebens- und Karriereweg brauchen!

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in Kürze mehr!

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